Arbeitsblätter
Hier finden Lehrerinnen und Lehrer Arbeitblätter zu den Themen Alterssicherung und finanzielle Grundbildung zum kostenlosen Download. Die PDF-Dokumente können ausgedruckt und als Kopiervorlagen im Unterricht eingesetzt werden. Zum Ansehen wird der Adobe Acrobat Reader benötigt (Link zum Download am Ende dieser Seite).
Darüber hinaus gibt es jweils in der Rubrik Lehrer didaktische und methodische Hinweise zur Gestaltung des Unterrichts mit den Materialien „Safety 1st basic“ (Sek. I) bzw. „Safety 1st plus“ (Sek. II).
Für die Sekundarstufe I
Wer in Deutschland in Not gerät, kann mit der Hilfe anderer rechnen. Im Sozialstaat sorgen viele gemeinsam für den Einzelnen und sichern ihn – zumindest zum Teil – gegen die finanziellen Folgen der größten Lebensrisiken ab. Das Geld dafür kommt aus den Sozialversicherungen. Arbeitsblatt - 04/2009: Sparen oder versichern?
Reich heiraten oder erben ist ein Weg, um sich Träume zu erfüllen und für die Zukunft vorzusorgen. Geld sparen und dann anlegen oder eine Versicherung abschließen ist der andere. Doch wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Sparplan und einer Versicherung?Arbeitsblatt - 03/2009: Lehrstellensuche 2009
Nach Berechnungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) werden wegen der Wirtschafts- und Finanzkrise im Jahr 2009 rund 18.000 Ausbildungsplätze fehlen. Wer eine Lehrstelle sucht, muss damit rechnen, dass er vielleicht nicht die gewünschte Stelle bekommt, sondern auf einen weniger stark nachgefragten Ausbildungsberuf ausweichen muss. 348 staatlich anerkannte Berufe gibt es in Deutschland, darunter ein paar ganz ausgefallene. Arbeitsblatt - 02/2009: Schul- und Arbeitsunfälle
Ein umgeknickter Fuß im Sportunterricht, ein Sturz vom Fahrrad oder ein Schnitt in den Finger am Arbeitsplatz: kleinere und größere Unfälle passieren immer wieder – in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit. Doch wann zahlt welche Versicherung für den Schaden? Wer trägt die Verantwortung für Schüler und Arbeitnehmer, und wie lassen sich Unfälle bereits im Vorfeld verhindern? Arbeitsblatt - 01/2009: Geschichte der Versicherungen
Sich vor Risiken schützen zu wollen, ist ein menschliches Grundbedürfnis. Versicherungen für die Folgen von Unfällen, Bränden oder einem Einbruch können heute für einen Rundum-Schutz sorgen. In vergangenen Jahrhunderten waren die Menschen dagegen meist ungeschützt vor den Folgen von Unglücksfällen. Ein Brand konnte einen Hausbesitzer ruinieren und ihn obdachlos werden lassen. Schwere Krankheiten führten zur Erwerbslosigkeit und konnten schnell zum Leben als Bettler führen.Archiv 2008
Archiv 2007
Arbeitsblätter Sekundarstufe II
Die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1990 brachte eine Reihe sozialpolitischer Herausforderungen mit sich. Nach vier Jahrzehnten der Teilung wurden die Institutionen und Normen des bundesdeutschen Sozialstaats auf die neuen Bundesländer übertragen.Arbeitsblatt - 03/2009: Rente mit Garantie?
Höhere Löhne für die Arbeitenden, bedeuten höhere Renten für die Älteren. Bisher. Wenn nun umgekehrt die Löhne sinken sollten, wird das die Renten in Zukunft nicht mehr betreffen. Sie bleiben stabil. Das ist neu. Dafür sorgt die im Juli 2009 beschlossene Rentenschutzklausel.Arbeitsblatt - 02/2009: Entscheidungsfindung
Die einen haben schon seit der Grundschule einen Traumberuf und wissen beim Schulabschluss ganz genau, wie es weitergeht. Andere tun sich schwerer damit zu entscheiden, ob sie eine Ausbildung oder ein Studium anfangen, wegziehen oder bleiben, ins Ausland gehen oder ein Praktikum machen.Arbeitsblatt - 01/2009: Das Gesetz der großen Zahl
Mathematiker sind gefragt – ob bei der Planung neuer Automodelle, der Erfassung von Toren und Ballkontakten beim Fußball oder in Versicherungsunternehmen. Hier berechnen sie in Modellen die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmter Schadensfall auftritt. Für die Kalkulationen der Versicherer ist vor allem ein mathematischer Grundsatz wichtig: das Gesetz der großen Zahl. Archiv 2008
Handelsblatt macht Schule
Hier gibt es ausgewählte Materialien unseres Kooperationspartners „Handelsblatt macht Schule“. Am Institut für ökonomische Bildung der Universität Oldenburg werden Handelsblatt-Artikel didaktisch aufbereitet und durch Grafiken und Arbeitsaufgaben ergänzt. Unter www.wigy.de können die Beiträge in der Rubrik „Wirtschaft aktuell im Unterricht“ nach verschiedenen Inhaltsbereichen durchsucht werden.15.02.2010: Firmen wollen 2010 wieder einstellen
10.02.2010: Politik will Hartz-IV-Sätze halten
19.01.2010: Deutsche halten nichts von Steuerhinterziehung
11.01.2010: Kommunen drohen mit Personalabbau
07.12.2009: Deutsche gründen wieder Unternehmen
25.11.2009: Deutsche sparen wieder mehr
19.11.2009: Demografische Zeitbombe tickt immer lauter
27.10.2009: Zwischen Markt und Staat
29.09.2009: Die Krise diktiert die Sozialpolitik
03.09.2009: Konjunktur: Der geliehene Aufschwung ist da
20.08.2009: Spaltung des Arbeitsmarkts nimmt zu
12.08.2009: Sinkende Preise werten Lohnabschlüsse auf
17.06.2009: Der Staat versinkt in Schulden
20.05.2009: Mittelständler suchen Staatshilfe
27.04.2009: Die Krise lässt die Renten sinken
20.04.2009: Die Deflationsangst geht um
17.03.2009: Renten steigen im Wahljahr stärker
30.01.2009: Krise erfasst den Arbeitsmarkt
07.01.2009: Wachsendes Armutsrisiko im Alter
01.12.2008: Finanzkrise versus Umweltschutz?
20.11.2008: Weltweite Konjunktureinbrüche
22.10.2008: Wächst die Ungleichheit in Deutschland?
01.10.2008: Arbeitslosigkeit sinkt weiter
30.09.2008: Finanzkrise: Europas Staaten retten Banken
25.09.2008: Steigen die Ost-Renten auf Westniveau?
25.08.2008: Gesundheitsfonds: höhere Arbeitskosten
26.06.2008: Rentenbeitrag kann schon 2011 wieder sinken
12.06.2008: Soziale Marktwirtschaft
02.06.2008: Armut und Reichtum: Das ewige Rätsel
20.05.2008: Armutsbericht: Das Armutszeugnis
09.05.2008: Hartz IV: Machtkampf der Bürokraten
02.04.2008: Arbeitsmarkt: So weit, so gut
März 2008: Alter und Beruf
März 2008: Das soziale Sicherungssystem Deutschlands
10.01.2008: Weltwirtschaft droht Flaute
(Hinweis: Zum Betrachten der Arbeitsblätter wird der Adobe Acrobat Reader benötigt, der kostenlos im Internet unter folgender Adresse heruntergeladen werden kann: www.adobe.de)
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